Öffnungszeiten

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Auf einen Blick

Herzlich willkommen auf der Expertenseite von Prof. Dr. med. Lothar Rabenseifner.

Regelmäßige Weiterbildungen besucht Prof. Dr. med. Lothar Rabenseifner in den Bereichen Orthopädische Rheumatologie, Physikalische Therapie, Spezielle Orthopädische Chirurgie, Sportmedizin.

Prof. Dr. med. Lothar Rabenseifner bietet zur Abdeckung des Heilauftrags die folgenden Behandlungen und Leistungen an:
Computertomographie (CT), Magnetresonanztomographie (MRT).

Ausführliche Informationen zu Prof. Dr. med. Lothar Rabenseifner

  • Praxisprofil
  • Werdegang
  • Schwerpunkte
  • spezielle Leistungen

Prof. Dr. med. Lothar Rabenseifner praktiziert als Chefarzt in der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie Baden-Baden. Mit 50 Planbetten ist die unfallchirurgische Abteilung in die Stadtklinik Baden-Baden integriert. Als Partner des Klinikums Mittelbaden ist die Stadtklinik Baden-Baden im regionalen Klinikverbund vertreten.

Das medizinische Angebot der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie umfasst die gesamte Bandbreite orthopädischer Behandlungen, wobei der Schwerpunkt jedoch auf operativen Tätigkeiten liegt. Modernste Diagnostik- und Therapieverfahren wie die Computertomographie, die Kernspintomographie, die Lithotripsie und die Strahlentherapie eröffnen eine Patientenbehandlung auf hohem Niveau.

Prof. Dr. Rabenseifner leitet in der klinischen Abteilung ein zehnköpfiges Ärzteteam von Chirurgen und Orthopäden an. Zusammen können sie eine hochqualifizierte Patientenversorgung gewährleisten.


 

Klinische Abteilungen

Die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie teilt sich in verschiedene Abteilungen auf. Einen besonderen Stellenwert darunter haben die arthroskopischen und endoskopischen Operationen. Durch die sogenannte „Schlüssellochchirurgie“ werden Patienten mit degenerativen und entzündlichen Gelenkerkrankungen minimal-invasiv behandelt. Durch diese Technik beispielsweise gerissene Kreuzbänder, Knorpelschäden oder Meniskusrisse im Knie operiert werden. Über 1.000 Eingriffe dieser Art werden pro Jahr in der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie durchgeführt.

Ein zentraler Schwerpunkt der Klinik Baden-Baden ist außerdem die Endoprothetik. Bei unfall- oder verschleißbedingter Gelenkzerstörung können Patienten künstliche Gelenkprothesen an Ellbogen, Hüfte, Knie, Schulter und Sprunggelenk implantiert bekommen. Durch sorgfältige Technik lassen dabei gute Langzeitergebnisse erzielen. Circa 1.000 künstliche Gelenke werden pro Jahr in der Stadtklinik eingesetzt.

Ebenso relevant ist die Unfallchirurgie mit der Zulassung zum berufsgenossenschaftlichen Schwerstverletztenverfahren (nach § 6). Unter dem Einsatz moderner Methoden werden jährlich rund 1.000 unfallchirurgische Operationen in der Klinik durchgeführt. Die frühe Mobilisierung des Patienten ist dabei das Ziel einer jeden Behandlung. Ebenso können in Kooperation mit der Kinderklinik unfallverletzte Kinder sachverständig versorgt werden.

Zuzüglich zu den stationären Patienten ermöglicht die große Ambulanz der Stadtklinik Baden-Baden die Erstversorgung von Unfallverletzten. Nach einem Arbeits- oder Schulunfall ist in der Klinik rund um die Uhr eine ambulante Behandlung der Betroffenen garantiert (D-Arzt-Ambulanz).


 

Weitere Sektionen der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie

  • Hand- und Fußchirurgie
  • Kinderorthopädie
  • physikalische Abteilung
  • Rheumaorthopädie
  • Sportorthopädie
  • Wirbelsäulenchirurgie

 

Lage

Die Stadtklinik Baden-Baden ist westlich des Stadtkerns von Baden-Baden gelegen und an den Nah- und Fernverkehr angebunden. Bei der Anreise mit dem PKW stehen entsprechende Parkflächen zur Verfügung. Bei der Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln sollten Patienten an der Haltestelle „Schweigrother Platz“ die Buslinie 206 nehmen.

Werdegang

Prof. Dr. Lothar Rabenseifner ist Facharzt für Chirurgie. Er ist spezialisiert auf die Bereiche Orthopädie, Unfallchirurgie und Rheumatologie. Durch fachmedizinische Weiterbildungen hat Prof. Dr. Rabenseifner die Zusatzqualifikationen Sportmedizin und Physikalische Therapie erhalten.


 

Ausbildung

Studium der Medizin an der Universität Würzburg

Leitender Oberarzt an der Universität Würzburg

Chefarzt an der Klinik für Orthopädie und orthopädische Rheumatologie in Offenburg von 1989 - 2004

Seit Januar 2005 Leitender Arzt

Seit Oktober 2006 Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Stadtklinik Baden-Baden


 

Forschung

Seit über 20 Jahren ist Prof. Dr. Lothar Rabenseifner in der Erforschung sowie Entwicklung neuer Materialien aktiv. In Kooperation mit der französischen Group Guepar hat er das Wallaby III-Kniegelenk konstruiert. Zusammen mit Prof. Puhl aus Ulm hat Prof. Dr. Rabenseifner einen anatomisch adaptierten Hüftgelenkschaft entwickelt, der sich durch ein optimales biomechanisches Konzept auszeichnet.

Zudem hat der orthopädische Spezialist neue Materialien in der deutschen Endoprothetik etabliert. Hochmoderne Kunstoffe von Prof. Harris aus Boston wurden von Prof. Dr. Rabenseifner erstmals in Deutschland benutzt.

Prof. Dr. Rabenseifner praktiziert vor allem im Bereich der Großgelenkchirurgie. Neben Hüft- und Knieendoprothesen führt er auch schwierige Wechsel-OPs oder Ersatzoperationen bei Tumoren der Extremitäten durch. Zudem implantiert der Chefarzt auch Schulter-, Ellbogen-, Handgelenks-, Finger- und Spunggelenkprothesen.


 

Endoprothetik

Bei unfall- oder verschleißbedingter Gelenkbeschädigung kann Prof. Dr. Rabenseifner seinen Patienten durch künstlichen Gelenkersatz das zerstörte Körperteil dauerhaft wieder herrichten.


 

Rheumatologie

Als Spezialist für Rheumatologie ist Prof. Dr. Rabenseifner für die gezielte Diagnose und die effektive Behandlung von rheumatischen Erkrankungen ausgebildet. Rund 400 Krankheitsbilder werden zum sogenannten „Rheumatischen Formenkreis“ gezählt.


 

Biomaterialforschung

In der Unfallchirurgie spielt die Biomaterialforschung eine wesentliche Rolle. Prof. Dr. Rabenseifner engagiert sich in diesem Forschungsbereich, um maßgeschneiderte Biowerkstoffe für intelligente Prothesen und Implantate mitzuentwickeln. Ziel der Wissenschaft ist es, eine bessere Verankerung von Endoprothesen mit dem Körper zu erreichen.

Die Krankheitsbilder in der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie an der Stadtklinik Baden-Baden reichen von entzündlichen Erkrankungen wie Rheumatoide Arthritis bis zu Sportverletzungen wie Meniskus- oder Bänderriss. Auch Oberschenkelhalsbrüche werden beispielsweise behandelt.


 

Behandlungsmethoden Unfallchirurgie

In der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie an der Stadtklinik Baden-Baden gibt es einen stationären und einen ambulanten Bereich. Die Ambulanz übernimmt alle Erstversorgungen von Unfallverletzten aus dem privaten und häuslichen Bereich, steht aber auch 24 Stunden für Verletzungen aus dem Arbeitsbereich zur Verfügung.

Ziel der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie an der Stadtklinik Baden-Baden ist es, den Patienten nach einer Operation wieder früh zu mobilisieren und belastbar zu machen, um die Krankheitsdauer so kurz wie möglich zu halten.

Jährlich führen die Ärzte hier circa tausend Operationen auf dem Gebiet der Unfallchirurgie durch. Die Berufsgenossenschaft hat den Schwerpunkt Unfallchirurgie der Klinik für die Behandlung Schwerverletzter zugelassen. Bei der Versorgung von unfallverletzten Kindern arbeitet die Klinik mit der Kinderklinik zusammen.


 

Medizinische Gerätschaften Unfallchirurgie

Gerade zur Diagnose sind in der Unfallchirurgie zahlreiche Gerätschaften hilfreich, die in der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie an der Stadtklinik Baden-Baden vor Ort sind. Unter anderem zur Untersuchung von Gelenkerkrankungen eignet sich das Röntgengerät. Auch um zu prüfen, ob ein Knochenbruch vorliegt, steht dieses Gerät bereit.

Zudem besteht die Möglichkeit einer Sonographie. Ultraschall ist völlig unschädlich. Der Arzt kann ihn zum Beispiel bei einer Sehnenverletzung einsetzen.

Ebenso steht ein Computertomograph in der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie Baden-Baden zur Verfügung. Vor allem Knochenschädigungen kann ein Computertomograph sehr gut darstellen.

Als weitere Gerätschaft bietet die Klinik einen Magnetresonanztomographen. Mit ihm werden Knorpelschäden, Meniskusschäden, Bänderrisse sowie Schulter- und auch sonstige Gelenkerkrankungen untersucht. Zusätzlich kommt er bei der Diagnose von bestimmten Knochenerkrankungen und Entzündungen zum Einsatz.

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