IGeL-Rubrik: Alternative Heilverfahren
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Neben der klassischen Schulmedizin bilden die alternativen Heilmethoden eine gelungene Ergänzung zur Ausfüllung des medizinischen Heilauftrags. Da Ihre Wirkung aus schulmedizinischer Sicht jedoch noch nicht für alle Krankheitsbilder vollends geklärt ist, handelt es sich um Leistungen, die der Patient als Individuelle Gesundheitsleistung zumeist selbst zahlt. Je nach individueller Situation können komplementärmedizinische Verfahren zur Behandlung von Alltagsbeschwerden wirken, aber auch therapiebegleitend bei chronischen und schweren Erkrankungen eingesetzt werden.
4. Atlastherapie
Der Atlas bezeichnet den obersten Halswirbel, der gemeinsam mit der Schädelbasis und dem zweiten Halswirbel (Axis) die Kopfgelenke bilden, welche maßgeblich zur Statik der Wirbelsäule beitragen. Dieser Bereich ist zugleich der empfindlichste Teil der Wirbelsäule, da hier zahlreiche wichtige Nervenbahnen und Blutgefäße Gefäße in unmittelbarer Nähe ...
5. Augen-Akupunktur
Aus naturmedizinischer Sicht sind Krankheiten Anzeichen für einen aus dem Gleichgewicht geratenen Organismus. Die Akupunktur als alternative Heilmethode hat zum Ziel, dieses Gleichgewicht wieder herzustellen. Dabei werden durch Nadelstiche gezielte Reize an ausgewählten Punkten des Körpers ausgelöst und dadurch die Selbstheilungskräfte des Körpers in Gang gesetzt. ...
6. Bachblüten-Therapie
Die Bachblüten-Therapie ist ein alternatives Heilverfahren welches bei seelischen und emotionalen Schwierigkeiten, Lebens- oder Sinnkrisen angewendet wird, kurz: wenn das geistige und seelische Wohlbefinden ins Ungleichgewicht geraten sind. Mit Hilfe von hoch verdünnten aus verschiedenen Blüten gewonnenen Pflanzenessenzen sollen menschliche Gemütszustände wie Angst, ...
7. Baunscheidt-Ausleitungsverfahren
Das Baunscheidt-Ausleitungsverfahren ist eine naturheilkundliche Hautreiztherapie zur Verbesserung der Durchblutung und gleichzeitigen Ausscheidung von Giftstoffen (Stoffwechselendprodukte). Die Behandlungsmethode zählt zu den ausleitenden Verfahren, da für die entsprechenden Ausscheidungsvorgänge die Hautporen oberflächlich ...
8. Beckenbodentraining
Regelmäßiges Beckenbodentraining wirkt nicht nur vorbeugend bei vielen Gesundheitsbeschwerden, sondern kann auch in der Therapie von Erkrankungen zum Einsatz kommen. Vor allem urologische und gynäkologische Krankheitsbilder wie Harninkontinenz, Gebärmutter- oder Blasenabsenkungen können mit gezieltem Beckenbodentraining verhindert werden. Auch nach Geburten hilft ...

